Sri Lanka

Februar 4th, 2015

Als Segler Sri Lanka besuchen, ist nicht ganz so einfach. Es ist Pflicht, das die Navy an Bord kommt und uns in den Hafen lotst. Wir hatten das Pech, 5h vor anker warten zu müssen. Die Einklarierung mit einem Agenten- Windsor Reef- ging gut, ist aber auch teuer. Mit Visa sind 285$ fällig. Will man z.b Schranktüren an Land bringen zur Reparatur, braucht man eine Zollbescheinigung-natürlich mit Unterstützung des Agenten. Endlich alle Schranken überwunden, kommen die sehr freundlichen Tuk-Tukfahrer und helfen, wo sie können.
Wir kamen gerade richtig für eine Livefernsehübertragung- die Haushaltslesung der neuen Regierung. Überall verfolgten die Einheimischen diese Sendung- vergleichbar in DE mit dem Tatort. Die Menschen wollen wissen, was billiger und teurer wird. Grosser Beifall für die Preisreduzierung der Gasflaschen um 20%. Wer hat in De zuletzt eine Haushaltslesung des Bundestages oder der Kommune verfolgt?
Endlich beginnt das Erkunden. Reisfelder, Altstadt Galle und natürlich die Teeplantagen sind ein muss. Die Landschaft mit den intensiven Farben ist so, wie man sich Sri Lanka (früher Ceylon) vorstellt.
Für uns wieder eine neue Kultur, ander Sitten und wieder das Verstehen weshalb und warum.
Schlimm ist eine besondere Situation. Kaum 200m von uns entfernt liegt ein Schiff mit vielen gekühlten Containern an Bord. Es ist ein kommen und gehen von Sicherheitspersonal, die Schiffe durch das Rote Meer begleiten. Was da alles in Koffern und Behältern in Busse verladen wird, kann man nur ahnen und lässt einem bei dem Anlick der Männer einen feuchten Rücken bekommen. Diese internationale Truppe ist zum fürchten. Der Orient kommt näher!

Thailand

Januar 15th, 2015

Ein langsamer Abschied aus Thailand beginnt. Wir haben die alte und neue Regierung Thailands erlebt. Konnten durch den langen Aufenthalt auch hinter die Kulissen blicken, was wir viele Jahre als Touristen nicht getan haben.
Phuket ist nicht mehr das typische Thailand mit den vielen freundlichen Menschen. Die hohe Korruption mit den Schlagworten “under the Table” und ” Commission” ist hier in ständigem Gebrauch. Viele Einheimische, die wir lange kennen, haben sich sehr verändert und jagen jedem Bath hinterher, den sie kriegen können. Die grosse Hilfe aus Europa nach dem grossen Unglück 2002 ist nur in wenigen Beispielen auch angekommen. Der heutige Besucher zahlt das Mehrfache gegenüber dem Einheimischen. Das wird auch vom Staat, den Kommunen und den Betrieben praktiziert.
Die Nationalitäten der Besucher hat sich geändert. Die Europäer präsentieren sich als absolute Minderheit.
Trotzdem verlassen wir Thailand mit viel Wehmut, den wir lassen Freunde zurück, die wir vermissen werden. Dieses Land und deren Einwohner haben was Besonderes. Deshalb lohnt sich ein Besuch.
Die Fee ist total renoviert. Teilweise Innen, aber komplett von aussen. Das beruhigt, wenn wir in Kürze weiter segeln Richtung Westen.

Koh Lanta

Januar 15th, 2014

Koh Lanta, die Insel der Laternen befindet sich südlich von Krabi. Noch ursprünglich, wenn auch die Touriszen zunehmen.
Beim Erkunden habe ich ein nettes Restaurant gefunden. Inhaber ina und Horts aus Ostfriesland. Die Backen und Kochen nicht nur sehr gut, sie sind auch sehr nett.

Ko Lipe / Thailand

März 7th, 2013

Kuah/ Langkawi vor Anker Mit gutem Wind segeln erreichen wir nach 108sm die letzte Thailändische Insel Ko Lipe vor Malaysia.
Fähren vom Festland bringen täglich Touristen auf diese Insel. Sie hat noch sehr viel Charm, wirkt in manchen Stellen noch ursprünglich wie zu den Hippyzeiten. Abends trifft man sich, um eine zu rauchen und beobachtet den Sonnenuntergang. Die Einheimischen spielen Fussball oder baden an den langen Sandstränden. Die Nachbarinseln sind ein gutes Tauch- und Schnorchelrevier.
Jetzt haben wir nur noch 41 sm, um wieder in zu gehen.

Phuket/ Thailand

Dezember 22nd, 2012

Über Ko Tarutao, Ko Petra, Ko Mook und Ko Phippi Don erreichen wir nach 145sm Ao Chalong auf Phuket. Freuen uns auf das tolle Essen. Jetzt während der Hochsaison ist die Insel überlaufen. Die Preise sind angepasst und wir beschliessen, längere Zeit in der Nebensaison zu verbringen. So weichen wir auf die kleineren Inseln und Buchten aus. Kurzer Stopp in Patong, dann segeln wir nach Norden in Richtung der Birmesischen Grenze. Für Taucher ist Surin und Similien ein muss. Die Unterwasserwelt hat aber grossen Schaden und sowohl Fische , Flora und Fauna sind dezimiert.
Nach cq. 130 sm erreichen wir wieder Ao Chalong und klarieren aus, um zurück nach Langkawi zu segeln. Die Aufenthaltsgenehimung ist nach drei Monaten abgelaufen.

Langkawi/Malysia

November 14th, 2012

Nach 98 sm erreichen wir die Inselhauptstadt Kuah und können in der Nähe des Zentrums ankern. Diese zollfreie Insel wird gut besucht. Täglich kommen Fähren aus allen Richtungen und bringen Besucher zum Einkauf. Das Wahrzeichen Langkawis sind die wunderschönen Seeandler. Jeden Morgen und jeden Abend kreisen sie bei Sonnenuntergang über dem Meer auf der Suche nach Fischen.
Mit dem Motorroller umrunden wir die Insel an einem Tag. Besuchen die Gondelbahn, das Artcraftcentrum und die Buchten, wo die Seeandler leben.

Penang/Malaysia

November 7th, 2012

Vor der Insel Penang ankern wir nach 128 sm direkt gegenüber der Yankee Jetty. Ist ein Weltkulturerbe wegen den alten chinesischen Gebäuden. Wir sehen an manchen Gebäuden Schilder, die auf eine bewegte Deutsche Geschichte hinweisen. Die multikulturellen Bewohner leben trotz sehr unterschiedlichen Religionen friedlich miteinander. Oft sind Hindutempel, Chinesischer Tempel, Moscheen und Buddatempel nebeneinander. Für jede Gruppe gibt es Feiertage und diese werden gemeinsam gefeiert. Wann wird hier eigentlich gearbeitet?
Georgtown ist sehr englisch und an den Ufern reihen sich Hotelanlagen. Die Strände sind nicht so prickelnd, dafür ist die Stadt sehr schön.

Port Dickson/ Malaysia

November 1st, 2012

Nach Port Dickson segeln wir durch die berühmt berüchtigte Malacca Strait. Schiffe, Schiffe und nochmals Schiffe mit Fischern am Rande des Verkehrstrennungsgebietes fordern unsere ganze Aufmerksamkeit. Unsere Taktik, in Linie des Tonnenstriches zu segeln, war gut und wir hatten auch während der Nacht keine Probleme. Nach 138 sm erreichen wir die Marina und fahren mit dem Bus in nach Port Dickson zu einklarieren in Malaysia.

Raffles Marina/ Singapore

Oktober 31st, 2012

Morgens um 06.00h segeln wir Richtung Singapore. Zuerst nach Westen entlang Batan. Dann mit Absprache der Traffic-Leitstelle queren wir die Singapore Strait. Es ist genauso, als würde ein Fussgänger unsere Autobahn uberqueren. Mit flauen Magen und hohem Adrinalin motoren wir zwischen den Ozeanriesen nach Norden und erreichen nach 38 sm die Rafflesmarina. Auch ohne AIS-Radarerkennung können wir einlaufen.
Mit dem Bus und der U-Bahn besuchen wir die Innenstadt und freuen uns, mal wieder durch Einkaufspassagen zu gehen. Finden alles für den Yachtbedarf, allerdings zu sehr hohen Preisen. Mit der U-Bahn besuchen wir alle Sehenswürdigkeiten und sind mehr als erstaunt, welche Anstrengungen unternommen wurden, um die Olympiade ausrichten zu können. Gigantismus ist das richtige Wort fuer diese Stadt. Die Einwohner sind sehr freundlich und geben bereitwillig auskunft auf alle Fragen. Auch ein längeres Gespräch woher man kommt und wie es in Europa ist, haben wir öfters erlebt.

Nongsa Point Marina/ Batan

Oktober 18th, 2012

Nach 360sm erreichen wir die Insel Batam und machen in der Nongsa Point Marina fest. Endlich können wir mal wieder an einer Tankstelle festmachen, um aufzutanken und ohne Kannister weite Wege tragen zu müssen. Hier klarieren wir aus und kaufen noch Lebensmittel in Gsi.
Für die Überquerung der Singapore Strait müssen wir noch Informationen einholen. Welcher Sprechkanal, wo wir queren muessen und wie wir bei welcher Tide zu der Raffles Marina in Singapore kommen.

Manggar/Malaysia

Oktober 15th, 2012

Nach 582 sm erreichen wir die Insel Pulau Belitung und gehen vor dem Dorf Manggar vor Anker. Auf dem Weg passieren wir Borneo und lassen Kumai aus. Wir wollen über Malaysia im Norden den Besuch bei den Oran Utans nachholen. Vom Ankerplatz vor dem Fluss fahren wir mit dem Dinghi in den Ort. Die Wassertiefe unter 2,00m im Fluss ist zu gering, daher bleiben wir draussen vor Anker.
Manggar wird uns immer in Erinnerung bleiben, da wir Hans kennenlernten. Er betreute die Regattamitglieder mit so grosser Aufmerksamkeit und erfüllte alle Wünsche, die möglich waren. Jede Yacht bekam als Willkommensgeschenk 200l Diesel. Wir lehnten das ab, weil es uns beschämte, von diesen armen Inselbewohner auch noch Diesel anzunehmen.
Die Insel bietet ausser einer Zinnmine nichts besonderes. Die Einwohner sind sehr arm und leben von der Mine und dem Fischfang. Vor langer Zeit schlug ein grosser Meteroit auf der Insel ein. Dieses Gestein wird an besondere Gäste verkauft.

Lombok

September 20th, 2012

Lombok ist die Nachbarinsel zu Bali. Mit der Fähre ist Bali in ca. 2h zu erreichen. Viele Segler bleiben in Lombok, da die Marina im Süden und auch der Ankerplätze davor recht schwierig sind. Bali auf dem Landweg zu erkunden, ist der bessere Weg.
Die Reisfeldterrassen seien schöner als in Bali. Der Religionsmix aus Moselm und Hindus prägt diese Insel. Vom Osten kommend empfinden wir es hier etwas teurer. Die Infrastruktur, besonders die Strassen, ist besser. Die meisten Sehenswürdigkeiten werden inzwischen mit Eintrittspreisen belegt, selbst die traditionellen Dörfer verlangen beim Besuch eine Gebühr. Das waren wir bisher nicht gewohnt

Komodo/ Rinja Island

September 9th, 2012

Die Komodoinseln mit und Rinja sind Weltkulturerbe. Hier leben die Warane. Diese Riesenechsen verspeisen alles und sehen furchterregend aus. Sie leben frei auf den Inseln und die Einheimischen warnen, nicht in ihre Nähe zu kommen. Ein Friedhof zeigt von getöteten Menschen.
Die Unterwasserwelt ist ebenso einzigartig. Fast jede Insel wird von grossen Schiffen mit Tauchern bevölkert. Da es hier kaum schwere Stürme gibt, ist die Unterwasserwelt sehr gut erhalten und die Korallen sind sehr alt. Die starke Strömung und das glasklare Wasser zeugt von einer sehr gesunden Umgebung für die Unterwasserwelt.

Banda Neira

August 28th, 2012

Banda Neira erreichen wir mit Westkurs nach 255 sm. Wir lernen aus der Geschichte die Besetzung durch die Holländer kennen, sehen zum ersten mal, wie Muskatnüsse auf hohen jahrhunderten alter Bäume wachsen. Muskat,Nelken und Mandeln sind das Gold der Moluken. Wir besteigen den noch immer aktiven Vulkan „Mount of Fire“. 1989 war er zuletzt aktiv.
Gebäude aus der Kolonialzeit erinnern an die Leiden der Moluken. Die Inselbewohner erklären die Geschichte. Die sehr gemütlich eingerichteten Gästehäuser sind mit Gegenständen der Geschichte ausgestattet.
Für Taucher ist hier ein Paradies. Da dieses Gebiet nicht von Cyclonen heimgesucht wird, ist die Unterwasserwelt intakt.

Saumlaki-Indonesien

August 28th, 2012

Von Darwin aus tauchen wir nach 320 sm in eine ganz andere Welt ein und haben Indonesien erreicht. Die Insel Yamdena mit dem Hafen Saumlaki grenzt das Molukengebiet im Südosten Indonesiens ab. Für Segler ist es der Port of Entry. Hier sind alle Formalitäten für das Segeln in Indonesien zu erledigen.
Drei Tage zuvor konnten wir noch in Supermärkten einkaufen, was das Herz begehrte. Jetzt müssen wir schauen, was wir bekommen und danach richtet sich die Kreativität der Küche. Fleisch und verschiedene Getränke sind jetzt Mangelware. Dafür wird der Geldbeutel mehr geschont.
Überall werden wir freundlich begrüsst und nie haben wir ein schlechtes Gefühl oder fühlen uns bedroht. Die Herzlichkeit ist wohltuend.

Wir verlassen Australien

Juli 25th, 2012

Nach über einem halben Jahr Aufenthalt verlassen wir Australien. Ca. 3 000 sm konnten wir entlang der Küste absegeln. Eine Umrundung Australiens bedarf da schon 1- oder 2 Jahre, um dieses weite Land kennenzulernen. Die unterschiedlichen Klimazonen bieten dem Besucher grosse Abwechslung. Das Great Barrier Reef vor allem mit Lizsard Island war schon ein besonderes Erlebnis. Die Unterwasserwelt ist einmalig. Der Regenwald in den verschiedenen Regionen zu durchwandern, Städte wie Sydney,Brisbane und Cairns zu besuchen,lohnt sich.
Schade war, dass wir an dieser schönen Küstenlandschaft nicht baden konnten, weil es meistens zu gefährlich ist. Vor Red Island sind in der Abenddämmerung Krokodile um uns herumgeschwommen und haben uns wieder bewusst werden lassen, dass die Natur sehr schön aber auch sehr gefährlich sein kann.

Cape York oder die Torre Street

Juni 28th, 2012

Durch die Albany Passage passieren wir an einem wunderschönen Segeltag das Cape York. Jetzt haben wir den Pazifik endgültig verlassen und den Indischen Ozean erreicht. Nach über 1 000 sm verlassen wir das Great Barrier Reef.
An Cape Wessel vorbei passieren wir das Reservat der Aporigines. Dieser Landesteil ist nur mit einer besonderen Genehmigung zu besuchen und sehr schwer zu bekommen. So bleibt es beim Ankern ohne Landgang. Wir segeln aber direkt über Cape Don nach Darwin. Das Wetter ist raff und wir sind froh, durch den Diemer Golf in Darwin anzukommen. Darwin ist unsere letzte Station in Australien.

Brisbane bis Darwin durch das Great Barrier Reef

Juni 15th, 2012

Als die Cyclonsasion endlich im Mai zu Ende geht, machen wir uns auf den Weg und segeln nach Norden. ca. 80 sm nördlich von Bundaberg beginnt das Great Barrier Reef. Die meisten Riffe sind unter der Wasseroberfläche und nicht zu sehen. Es kommt einem so vor, als wenn man an einer Küste entlang segelt und auf der anderen Seite das offene Meer ist. Wir segeln aber zwischen schlecht auszumachenden Riffe durch, orientieren uns an Tonnen und Leuchtfeuer und setzen Wegepunkte, die wir konsequent absegeln. Abends suchen wir Ankerplätze, weil wir nicht nachts durch dieses Gebiet segeln wollen. Immer wieder werden wir von Thunderstürmen überrascht, die oft mit doppelter Geschwindigkeit ohne Vorankündigung über uns hinwegfegen. Das macht das Segeln sehr schwierig, weil wir oft nicht wissen, welche Besegelung gut ist und wie schnell wir reffen müssen.
In Cairns und Darwin sehen wir die Touristenplätze. Von hier fahren die Speedboote zu den Riffen. Die Taucher müssen oft für sehr teures Geld ihre Tauchgänge in Käfigen vornehmen. Ohne einen Kompletttauchanzug einschl. Mütze ist das tauchen sehr gefährlich. Wir lesen immer wieder die Hinweisschilder über Haie,Krokodile,Stingers und Quallen. Dieses riesige Land mit uneendlich langen Küsten hat leider mit das gefährlichste Schwimmrevier der Welt.
Auf Lisard Island werden wir für viele Entbehrungen entschädigt. Endlich freies Schnorcheln ohne Angst um diese Jahreszeit, um die sganehafte Unterwasserwelt zu erleben. Barsche fast 2,00m lang, ebenso grosse Schildgröten. Dann Venusmuscheln fast 1,50m lang mit sehr schönen Farben. Und,und,und…. es ist im einzelnen kaum zu beschreiben. Hier wird das Great Barrier Reef seinem Ruf gerecht.

Sydney

Mai 24th, 2012

Ein Besuch in Sydney sollte Pflicht sein, wenn man Australien besucht. Feuerwerk, Oper und die Harbour Bridge sind damit verbunden. Für uns war die Stadt mehr. Trotz permanenten Regen haben wir uns in dieser Stadt wohlgefühlt. Die U-Bahn war ideal, um das Zentrum zu erkunden.
Der Abschluss und mit ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Blue Montains. Die vielen Wanderwege durch den Regenwald,Schluchten, Hügel und Täler sind einzigartig. Die Landschaft ist sehr vielfältig und die Herbstfarben kolorieren dieses Gebiet auf eine besondere Weise.

Australien Day

Januar 26th, 2012

Eine Nation wollte sich selbst feiern und ihrer jungen Geschichte gedenken. Es regnet und regnet und regnet. Alle Ivents wurden in Queensland abgesagt. Unermütliche liesen sich vom Wetter nicht einschüchtern und gingen an den Strand zum grillen. An den Grillplätzen konnten wir auch einige wenige Flaggen sehen. Zuvor wurden in allen Geschäften für diesen Tag Campingstühle, Handtücher und Flaggen im Ausie Stile angeboten.

Aus der Luft konnten wir die Wassermassen sehen. Die Stauwehre wurden geöffnet. Die Wettervorhersage ist auch weiterhin so, dass mit ähnlichen Hochwasserverhältnissen wie im letzten Jahr zu rechnen ist.