Begegnungen in Curacao

Ist die Welt doch klein. Es fahren plötzlich Autos mit Mosbacher Nummer/Baden Württemberg an einem vorbei. Jugendliche und Kindergruppen stehen an der Bushaltestelle und wollen in die Hauptstadt Willemstaat. Was ist hier los?

Ein Missionarsschiff hat festgemacht mit Registrierung in Mosbach.
500 Personen an Bord sind unterwegs aus unterschiedlichen Nationen. Auf die Frage nach ihren Aufgaben, Ziele und Mission wurde uns aber keine klare Antwort gegeben. Auch die Trägerschaft bleibt rätzelhaft.

Wir machen uns bald weiter auf den Weg nach Westen. Es heisst hier Abschied nehmen von Freunden und Mitseglern, die weitersegeln Richtung Cuba,Amerika und Europa.
Andere sehen wir wieder auf dem Weg in den Pacific.

2 Responses to “Begegnungen in Curacao”

  1. Heinz Rabe sagt:

    Hallo Sony und Werner, hier die Aufklärung für das Mosbacher Auto:
    Operation Mobilisation
    Operation Mobilisation (OM) ist eine internationale, christliche Hilfsorganisation und Missionsgesellschaft mit evangelikalem Hintergrund. Die von George Verwer Anfang der 1960er Jahre gegründete Nichtregierungsorganisation hat das Ziel, junge Leute für einen bewusst und konsequent gelebten christlichen Glauben zu gewinnen und zu schulen. Die Arbeit von OM begann 1957 in Mexiko, und verbreitete sich ab 1963 in Europa und Indien.
    Der deutsche Zweig der Organisation Operation Mobilisation International wurde 1972 als Operation Mobilisation e.V. gegründet. Die Zentrale des eingetragenen Vereins OM Deutschland hat ihren Sitz in Mosbach, Neckar-Odenwald-Kreis, in Baden-Württemberg. Die Leitung haben Tobias Schultz und Steffen Zöge
    Schiffsarbeit
    OM verwendet Schiffe als schwimmende Missionsstation, Büchermarkt, Konferenz-, Kultur- und Hilfszentrum. Hierzu wurde 1970 der Arbeitszweig OM Ships International (OMSI) gegründet. Juristischer Eigentümer ist nicht OM selbst, sondern die eigens hierfür gegründete Betreibergesellschaften EBE und Gute Bücher für Alle e.V. (GBA Ships e.V.), deren Hauptsitz in Carlisle, Vereinigten Königreich respektive in Mosbach, Deutschland sitzt. Die Schiffe laufen ausgewählte Hafenstädte an und bleiben dort häufig mehrere Wochen lang. Jährlich werden über eine Million Besucher auf den OM-Schiffen gezählt.[2] Die Mitarbeit auf den Schiffen steht jedem Angehörigen der Hauptgruppe der christlichen Kirchen offen.[3]
    Logos Hope (seit 2004)
    Die Logos Hope ist eine ehemalige Autofähre, die 1973 bei Nobiskrug in Rendsburg gebaut wurde. Sie wurde damals auf den Namen Gustav Vasa getauft und kam danach als Norröna für zwei Jahrzehnte für die färöische Reederei Smyril Line zum Einsatz. OM kaufte die ehemalige Fähre am 19. April 2004 von Smyril Line und benannte sie in Logos Hope um. Nach mehrjährigem Umbau nimmt die Logos Hope im Februar 2009 den Dienst auf und ersetzt die bereits im September 2008 zur Verschrottung verkaufte Logos II.

    Gruß Edelgard & Heinz

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